Dampf für die Lebensmitteltechnik
Überall dort, wo Dampf unmittelbar mit Lebensmitteln oder lebensmittelberührenden Oberflächen in Kontakt kommt, gelten höchste Anforderungen an Produktsicherheit und Hygiene. Die Grundlage hierfür bildet Wasser in mindestens Trinkwasserqualität.
Lebensmitteltauglicher Dampf ohne Kesselzusätze
Die im Trinkwasser natürlich enthaltenen Mineralstoffe sind für den menschlichen Organismus wertvoll, führen bei der Dampferzeugung jedoch zu Kesselstein, Ablagerungen oder Korrosion. Dies beeinträchtigt nicht nur den Wirkungsgrad der Anlage, sondern kann langfristig auch die Betriebssicherheit und Lebensdauer dampfführender Komponenten verringern.
In konventionellen Dampfkesselanlagen wird diesem Effekt häufig durch den Einsatz von Kesselwasserzusätzen entgegengewirkt. Wo Dampf jedoch unmittelbar in Lebensmittelprozessen eingesetzt wird, empfiehlt sich ein anderer Ansatz: die Verwendung von vollentsalztem Wasser in Verbindung mit einem Dampferzeuger aus hochwertigem Edelstahl. Auf diese Weise lässt sich lebensmitteltauglicher Reindampf ohne den Einsatz von Kesselchemikalien erzeugen.
Stellen Sie Ihren Reindampf dort her, wo er benötigt wird. Lange Dampfleitungen, Bereitschaftsverluste zentraler Kesselanlagen sowie der damit verbundene Energieaufwand können deutlich reduziert werden. Und wenn Ihre betriebseigene Photovoltaikanlage noch nicht ausgelastet ist, verbessert ein dezentraler Elektrodampferzeuger nicht nur die Energiebilanz, sondern auch die langfristige Planbarkeit der Betriebskosten. Darüber hinaus entfallen vielfach die genehmigungsrechtlichen Anforderungen, die mit konventionellen Dampfkesselanlagen und fossilen Feuerungen verbunden sind.
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